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20 Jahre Kräuterhexe

20 Jahre Kräuterhexe Maulbronn

Ja, Sie haben richtig gelesen! Die Kräuterhexe Maulbronn feiert in diesem Jahr tatsächlich ihr 20-jähriges Geschäftsjubiläum im Kloster Maulbronn und dies geschah so:

A.D. 1996 war der Umbau und die Sanierung des Torwärterhäuschens anlässlich der Ernennung des Klosters Maulbronn zum UNESCO-Weltkultur-Erbe abgeschlossen und sollte umgehend als Schmuckgalerie vermietet werden. Aufgrund der Vorschriften des Denkmalschutzes war dies jedoch letztendlich nicht möglich und es musste eine neue Lösung gefunden werden.

Über diesen Sachverhalt habe ich damals, als „Sternenfelser Kräuterhexe“, in der Heimatpresse gelesen und mich für die Räume beworben, da ich mir das Thema „Kräuter“ in klösterlicher Umgebung, auch aus historischer Sichtweise, sehr gut vorstellen konnte.

Als ich die Räume daraufhin anlässlich eines Ortstermins zum ersten Mal sah, wusste ich sofort: hier gehöre ich her!

Die Vertreter des Landes Baden-Württemberg waren, Gott sei Dank, auch bereits im letzten Jahrhundert in Ihrem Denken fortschrittlich genug, um zwischen einem Kloster und einer ehrlich und kompetent arbeitenden Kräuterhexe keinen Widerspruch zusehen und begrüßten mich daher als neue Mieterin.

Nach 20 ereignisreichen und überwiegend erfolgreichen Jahren kann man wohl mit Fug und Recht von einer weisen und vorrausschauenden Entscheidung sprechen – und zwar auf beiden Seiten!

Aus diesem Grund habe ich beschlossen, in der Zeit vom 10. – 20. November A.D. 2016 für jeden Kunden ein kleines, duftendes und pflegendes Geschenk bereitzuhalten, denn ohne Kundschaft nützen die schönsten Geschäftsräume nichts!

Ich freue mich darauf meiner Kundschaft auch in den nächsten Jahren mit Rat und Tat zur Seite zu stehen denn, wie Sie sich bestimmt denken können, der Beruf „Kräuterhexe“ ist KEIN Rentenjob……

Gartenapotheke

Das neue Buch von
Gabriele Bickel ist da.

Meine Gartenapotheke

Gesund leben mit Gemüse, Obst und Kräutern aus dem eigenen Garten; Anbauen, ernten und wohlfühlen.
Die besten Tipps und Rezepte von der Kräuterhexe. Gabriele Bickel beschreibt nicht nur, welche Pflanzen der Gesundheit dienen und bei Beschwerden helfen können, sondern gibt auch Tipps zur Anwendung in der Küche und zum Anbau von Kräutern, Obst und Gemüse. Mit 50 Rezepten wie Rote-Bete-Mus, Beinwell-Pfannkuchen, Sonnentee aus gelben Blüten oder Heidelbeersmoothie.

Zum Inhalt des Buches
(erschienen im Kosmos Verlag)

Interview 2

Termine 2017

Vorraussichtlich im Januar finden Sie an dieser Stelle die Termine für 2017.

Seminar

So sehen die Bestandteile eines bunten Gesundheitstees aus...

Seminar

Hier wird fleißig Basilikum geschnippelt - der Duft ist traumhaft (und appetitanregend!).

Seminar

Hier wird gleich kräftig gemörsert…

Seminar

Hochkonzentriert und ohne Trichter wird der Erkältungstrank aufgegossen.

Seminar

Auch alkoholisches, hier ein Provencelikör, wurde angesetzt.

Seminarimpressionen

Seminar

...und das ist die fertige Mischung - ein blütenreiches Weihnachtsgeschenk!

Seminar

Auch genaues abwiegen, hier für ein leckeres Kräutersalz, will gelernt sein.

Seminar

Basilikumsalz mit frischen Blättern.

Seminar

In trauter Runde wird beraten, gelernt und notiert.

Seminar

Diese 7 Schätze aus eigener Produktion konnte jeder Seminarteilnehmer stolz mit nach Hause nehmen. Der Einsatz hat sich doch gelohnt!




Interview 1 Interview 2

Begegnung mit einer Mistel

Auf Spaziergängen in den Wintermonaten, wenn die Laubbäume alle ihre Blätter verloren haben und lediglich als scherenschnittartige Silhouette in der Landschaft stehen, entdeckt man in so manchem Geäst merkwürdige „Kugelgewächse“.
Die Wuchsform ist zwar schon ungewöhnlich genug, aber dass dieses Gewächs auch mitten im Winter grüne Blätter und weiße Beeren trägt, hat schon die Germanen und Kelten vor tausend Jahren erstaunt. In alten Überlieferungen wird von einer echten Zauberpflanze berichtet, die direkt vom Himmel auf die Zweige der Bäume fällt und daher nie mit der „unreinen“ Erde in Berührung kommt oder kommen darf.
Das sind für mich Gründe genug, um mich mit dieser Pflanze mit dem Namen „Mistel“ zu unterhalten. Ich hoffe, sie hört mich da oben!

Kräuterhexe:

Die Menschen wünschen sich zum Jahreswechsel am 1. Januar ein gutes und gesundes Neues Jahr. Ich habe in alten Schriften davon gelesen, dass du die Erfüllung dieser Glückwünsche durchaus unterstützen kannst. Stimmt das?

Mistel:

Nun ja, ich habe schon in alten Zeiten große Ehrerbietung erfahren. Man nannte mich bereits in der Antike „ die Alles Heilende“. Die Menschen empfanden es auch schon immer als merkwürdig, dass meine grünen Blätter selbst bei Frost nicht absterben und ich im Sommer fast unsichtbar bin. Ein Umstand, der wohl dazu geführt hat, dass man mir Zauberkräfte zugesprochen hat.

Kräuterhexe:

Und was sind das für „Kräfte“?

Mistel:

Meine Zweige sind heilkräftig und wundersam zugleich. Nach altem Glauben schützen sie vor Unglück und Dämonen, sie verhelfen zu Fruchtbarkeit bei Menschen, Tieren und Obstbäumen. Als Heilkraut verwendet man mich gegen Bluthochdruck, Rheuma und Arthrose. Früher, im Mittelalter, galt ich auch als Mittel gegen „Fallsucht“ (Epilepsie), da ich nie mit der Erde (Boden) in Berührung komme und daher der kranke Mensch, der mich bei sich trug, hoffentlich auch nicht….

Kräuterhexe:

Ich weiß, dass Zauberkräuter nur wirken, wenn man sie nach besonderen Ritualen verwendet. Kannst du mir von solchen erzählen?

Mistel:

Ja, das fängt schon bei der Ernte an. Meine Zweige wurden mit goldenen Sicheln vom Baum geschnitten und in einem weißen Mantel aufgefangen, damit ich auf gar keinen Fall mit der unreinen Erde in Berührung kam. Gegen Verhexungsversuche musste man eine in Silber gefasste Mistelbeere bei sich tragen. Gegen Unglück und Teufel gab es Rosenkränze, diese waren aus Mistelholz geschnitzt und sehr teuer. Besondere Heilkraft besitze ich übrigens als „Eichenmistel“, denn darauf wachse ich sehr selten. In der Weihnachtsnacht band man einen Mistelzweig an die Stämme der Obstbäume um eine reiche Ernte zu erhalten.

Kräuterhexe:

Es existiert aber auch eine ganz „dunkle“ Seite von dir. Erzählst du mir auch davon?

Mistel:

Ja, die gehört ebenfalls zu mir, wie die zwei Seiten einer Medaille. In der nordischen Sage wird von meinem Tod bringenden Mistelholz berichtet und in der Antike konnte man mit mir der Sage nach in die Unterwelt gelangen. Außerdem bin ich im Besitz des Giftes Viscotoxin und damit ist auch nicht zu spaßen. Letztendlich muss ich auch noch gestehen, dass ich im hohen Alter meine „Wirtspflanze“ grundsätzlich töte, in dem ich ihr dann alle Nährstoffe entzogen habe. Aber ihr Menschen tötet ja auch so einiges….meistens um selbst zu überleben, oder?

Kräuterhexe:

Ja, das ist richtig. Mich interessiert noch, wieso heißt du eigentlich „MISTEL“?

Mistel:

( wirkt etwas beschämt) Na gut, wenn du es genau wissen willst, es ist mir zwar peinlich, aber Pflanzen sind nun mal ehrlich, hier eine Erklärung: Mein Name entstand wohl aus dem germanischen Wort für Tiersch…. Der lautete bereits vor tausend Jahren einfach „MIST“! Denn einige Vögel haben mich nun mal zum fressen gern und setzen nach erfolgter Verdauung meine „Reste“ auf den Zweigen der Bäume ab. Dort wachsen sie dann als Halbschmarotzer weiter. Soviel zum Thema: „auf wundersame Weise vom Himmel gefallen“!

Kräuterhexe:

Vielen Dank! Nun wissen wir auch DAS! Ich empfehle dich dennoch gerne als Bestandteil in Teemischungen und als Kaltansatz bei Blutdruck- und Herzproblemen, damit deine gute und heilsame Seite zur Wirkung kommen kann.

Die Kräuterhexe in eigener Sache: In Kürze werde ich wohl das Schabockskraut befragen können. Ich bin gespannt darauf, was es zu berichten hat.
Freuen Sie sich als Leser in diesem Jahr auf weitere spannende Kräuterinterviews.

Erntemarkt Erntemarkt

Das war der Kräuter- und Erntemarkt 2016

Bei strahlendem Sonnenschein fand, wie alljährlich am zweiten Septemberwochenende, der 8. Maulbronner Kräuter- und Erntemarkt im malerischen Klosterhof des UNESCO-Weltkulturerbes Kloster Maulbronn statt.

Fast 60 Marktleute aus nah und z. T. sehr fern, fanden sich am 10. und 11. September ein, um ihr buntes und vielfältiges Angebot zum Thema: Ernte, Kräuter, Kulinarisches, Schmückendes und Dekoratives zur spätsommerlichen Stimmung und Freude anzubieten.

Viele Tausend Besucher nahmen diesen Termin wahr, um zu speisen, zu probieren, Kaffee zu trinken und ihre Vorräte an Obst, Gemüse, Wurst, Käse, „Geistreichem“ u. a. aufzufüllen und sich die eine oder andere persönliche Freude mit Produkten aus den Bereichen Schmuck, Duft und Pflege und Kleidung zu machen. Auch die „Süßschnäbel“ kamen auf ihre Kosten. Für Kinder gab es zauberhafte Bastelideen mit Kräutern, so dass auch die eine oder andere Wohnungstür mit einem bunten und duftenden Kräuterkranz geschmückt werden konnte.

Eine rundum gelungene Familienveranstaltung fand am Sonntagabend ihren Abschluss mit begeisterten Besuchern und vor allem auch zufriedenen Händlern, so dass wir uns alle schon auf den Kräuter- und Erntemarkt am 9. und 10. September 2017 freuen!

Der Klosterhof ist groß genug, um ein schönes Plätzchen für weitere, zum Thema passende, Aussteller zu finden. Ich freue mich auf Ihre Bewerbung.

Erntemarkt

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Über mich 2 Über mich 3 Über mich 4
Über mich

Kräuterwissen

im Klosterhof von Maulbronn

„Ach so! Sie sind also heute unsere Kräuterhexe!“ Der nette Mann mittleren Alters, von welchem diese Äußerung, mit zugegebenermaßen süffisantem Unterton stammt, war einer der ersten Teilnehmer einer bis dato fast unbekannten Art der Freizeitgestaltung mit dem Thema „Kräuterführung“.

Zu diesem Zeitpunkt war mir noch nicht ganz klar, welche folgen dieser eigentlich banale, nebenbei erwähnte Satz über den man sich natürlich auch leicht hätte hinwegsetzen können, für mich und meinen weiteren Lebensverlauf bedeuten würde. Dabei fing alles so „harmlos“ an:
Als ausgebildete Apothekenhelferin und PTA hatte ich in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts den Wunsch und die Idee, mein Kräuterwissen anderen interessierten Menschen mitzuteilen, weil ich der Meinung war, es wäre wichtig und richtig so.

Die meisten Menschen, denen ich von meinem Vorhaben erzählte, schüttelten zwar ungläubig mit dem Kopf oder hielten mich gar komplett für verrückt, aber ich war bereits als Kind für meine Liebe zu Blumen und Pflanzen und eine lebhafte und weitschweifende Fantasie bekannt, so dass mich das nicht weiter störte oder gar von meinem Vorhaben hätte abbringen können.

Und ich sollte recht behalten! Es gab bereits im ersten Jahr meiner Kräuterführungen fast 200! Weitere „Spinner“, die meinen Worten lauschten und dabei sehr viel Kräuterwissen vermittelt bekamen. Das sprach sich ´rum. Immer mehr Menschen erfuhren, dass es da wohl eine „Kräuterhexe“ gibt, von der man echt was lernen kann und das nicht stur wie in der Schule, sondern praktisch, leicht und amüsant, aber dennoch mit fundiertem Fachwissen. Damals lag auch die Zeit der Heilkräuterschulen, Kräuterpädagogen und anderen selbsternannten Kräuterfrauen noch in weiter Ferne.

Und immer wieder der Begriff „KRÄUTERHEXE“.

Ich habe mich dann doch näher damit befasst. Was waren das eigentlich für Frauen? Dabei bin ich auf Erstaunliches gestoßen.
Die Kräuterweiber der vergangenen Jahrhunderte waren einfach zu schlau für ihre Zeit! Sie wussten mehr als es der Obrigkeit rech war, denn ein unwissendes, ängstliches, abhängiges und krankes Volk ist natürlich leichter zu regieren und manipulieren. Zur richtigen zeitlichen Einordnung: ich rede hier vom ausgehenden Mittelalter, zu Beginn der Neuzeit (für den Fall, das Ihnen das irgendwie bekannt vorkommt).

Um diesem Treiben ein Ende zu bereiten, wurden diese weisen Frauen in einer grandiosen kirchlichen PR-Aktion als Teufelsdienerinnen bezeichnet und konnten so „rechtmäßig“ zum Tode verurteilt werden. Der Ausgang dieses Wahnsinns ist bekannt. Altes, wertvolles Wissen um Kräuter und Menschen ging somit auch verloren und muss heutzutage langsam wiederentdeckt und erforscht werden.

Nachdem ich nun wusste, was meine von mir hochgeschätzten Vorgängerinnen erleiden mussten, habe ich beschlossen aus Solidarität zu diesen weisen Frauen den mir „verliehenen“ Titel „Kräuterhexe“ anzunehmen und fortan auch als solche tätig zu sein. Scheiterhaufen gibt es ja nur noch im Film! (Hoffentlich!)

Als moderne Kräuterhexe arbeitet man zwar noch genau so wie früher z. B. Kräuter anbauen, sammeln und verarbeiten, aber manchmal geschehen auch merkwürdige Dinge.

Auf der Suche nach einem Namen für meine „versammelten“ Ideen bin ich doch tatsächlich einem Kräutlein begegnet, das mir so manche interessante Frage stellte.

Interview 2 Interview 3 Interview 4
Interview 1

Dieses Interview möchte ich Ihnen nicht vorenthalten!

„Guten Tag Kräuterhexe“

Man nennt mich Schafgarbe und ich habe dich schon oft auf meiner Wiese oberhalb des Klosters Maulbronn gesehen. Was machst du denn da?

Kräuterhexe:

Nun ich sammle Kräuter, damit ich den Menschen damit helfen kann. Du weißt doch, wie wichtig du als Schafgarbe als Heilkraut bist, mit all deinen wertvollen Inhaltstoffen.

Dabei erzähle ich den Menschen aber auch, dass ich dich so sehr schätze, dass ich einen Teil deines lateinischen Namens „Achilla millefolia“ übernommen habe. Daher auch der Name KräuterhexeMillefolia. Achilles ,der Held beim Kampf um Troja mit seiner berühmten Sehne, hat dich als Schafgarbe auch schon gekannt und dir zu deinem Namen verholfen.

Die Schafgarbe ist sichtlich gerührt und frägt weiter:
Ich weiß, dass du eine eigene Fernsehsendung hattest, Buchautorin von vielbeachteten Kräuterhexenbüchern bist und außerdem auch noch ein Kräutergeschäft betreibst. Was hat dich zu dieser Berufsmischung als Kräuterhexe gebracht?

Kräuterhexe:

Nach drei abgeschlossenen Berufsausbildungen Apothekenhelferin, PTA und Diplom-Designerin mit einer wohl angeborenen“ Kräuterliebe“,habe ich mich einfach selbst erfunden.

Schafgarbe:

Ja, aber ein Geschäft eröffnen ist doch für viele Menschen mit der Angst verbunden, dass es nicht funktioniert. Denken Kräuterhexen da anders?

Kräuterhexe:

Ich glaube das ist wohl so, denn um von diesem Geschäft leben zu können braucht es sehr viel Fachkompetenz und auch Selbstbewusstsein. Aber auch aus den Gesprächen und Nachfragen der Menschen, die an meinen Kräuterführungen teilnahmen hatte ich das Gefühl, dass sie gerne ein Geschäft wie das meine besuchen würden. Außerdem verfügte ich ja schon damals über ein über viele Jahrzehnte angesammeltes Kräuterwissen.

Schafgarbe:

Ist das was du tust Beruf oder Berufung?

Kräuterhexe:

Ich würde es immer als Berufung bezeichnen. Ich lebe und liebe meine Tätigkeit. In einem Beruf gibt es allerdings auch so etwas wie Feierabend, Urlaub und Freizeit - bei Kräuterhexen wie mir selten oder gar nicht (HEX!HEX! funktioniert nicht). Dafür ist es aber auch eine wunderschöne und geistig anregende Tätigkeit, die ich gerne noch über viele Jahre hinweg ausüben möchte.

Schafgarbe:

Kräuterhexen wie du haben doch sicher auch eine Philosophie nach der sie ihr Leben gestalten. Wie lautet deine?

Kräuterhexe:

Nun ich bin der Ansicht, dass man nachdem Motto „leben und leben lassen“ handeln sollte, zumindest bis zu einem gewissen Grad, allerdings nicht bis zur Selbstaufgabe. Man kann nichts erzwingen. Auch sollte man mit dem zufrieden sein, was sich mit Zuversicht und Gelassenheit erreichen lässt.

Schafgarbe:

Das ist schön von dir zu hören. Uns Pflanzen geht es ähnlich, wenn auch viele von uns wie die früheren Kräuterhexen um’s Überleben kämpfen müssen. Deshalb freuen wir uns sehr über Menschen wie dich, die als unsere „Pflichtverteidiger“ unterwegs sind, um andere Menschen für uns zu gewinnen. Ich habe mich über das Interview sehr gefreut und möchte mich mit einem Spruch von deinem Grafiker- Kollegen Wilhelm Busch bei dir bedanken:

„Solange Herz und Augen offen/ Um sich am Schönen zu erfreun, / solange, darf man freudig hoffen / wird auch die Welt vorhanden sein.“

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Meine Kräuterhexengeheimnisse

Tees und Liköre, Wildkräuter und Naturheilmittel

Gabriele Bickel verrät Tipps und Tricks zu Anbau, Pflege, Ernte im eigenen Garten sowie zur Konservierung von Kräutern – vom Frühling bis zum Winter. Die Kräuterhexe weiht Sie in Kräuterhexengrundrezepte zu Tees, Elixieren, Tinkturen, Salben & Cremes sowie Heilsteinen ein. Zusätzlich zeigt sie die wichtigsten Kräuter zum Wohlfühlen.

160 Seiten
209 Farbfotos
43 Farbzeichnungen
laminierter Pappband
222 x 165 mm (LxB)
1. Auflage 2014
ISBN:978-3-440-14494-7
Art.-Nr.:14494

Preis:€ 12,99

Link zum Buch

Was die Kräuterhexe noch wusste

Tees und Liköre, Wildkräuter und Naturheilmittel

Die Kräuterhexe Gabriele Bickel stellt in über 60 Rezepten ihr wertvolles Wissen und viele Geheimnisse aus der Zunft der Kräuterhexen vor. Sie verrät ihre besten Rezepte aus der Kräuterhexenküche mit alten Rezepturen für Tees, Öle, Salben oder Badezusätze. Ein inspirierendes Buch für alle Kräuterbegeisterte! Auch ideal zum Verschenken.

128 Seiten
152 Farbfotos
43 Farbzeichnungen
laminierter Pappband
220 x 165 mm (LxB)
2. Auflage 2012
ISBN:978-3-440-13367-5
Art.-Nr.:13367

Preis:€ 9,99

Link zum Buch

Geschenke aus meinen Kräutergarten

Liebevoll selbst gemachte Geschenke sind voll im Trend – ob kulinarische Genüsse aus der eigenen Küche oder duftende Wellness-Produkte: Gabriele Bickel stellt die besten Essige und Öle, Heiltränke und Liköre, Salben und Badezusätze vor. Wer gerne etwas ganz Besonderes verschenkt, findet hier Inspiration, eine Fülle von Ideen und Rezepten. Einfach ausprobieren!

Kreativ: Die besten Geschenkideen aus dem Kräutergarten.
Praktisch und lecker: Rezepte zum Wohlfühlen und Genießen.
Saisonal: passende Mitbringsel für jede Jahreszeit.

ISBN:978-3-440-14298-1
Art.-Nr.:14298

Preis:€ 14,99

Link zum Buch

Das Beste von der Kräuterhexe

Tees & Gewürze, Essige & Öle, Liköre & Schnäpse

Gabriele Bickel verrät in diesem Band, wie man von alt bewährtem Wissen profitieren kann, um den Alltag mit köstlichen und wohltuenden Küchen- und Heilkräutern zu bereichern. Von Vier-Pfeffer-Würzöl über Erdbeer-Minz-Likör bis hin zu Früchte-Blüten-Tee ist für jeden Geschmack etwas dabei. Zutaten und Zubereitung werden ausführlich beschrieben, sodass jedes Rezept bestimmt gelingt.

240 Seiten
222 Farbfotos
62 Farbzeichnungen
laminierter Pappband
221 x 165 mm (LxB)
4. Auflage 2014
ISBN:978-3-440-14145-8
Art.-Nr.:14145

Preis:€ 12,99

Link zum Buch

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Der Laden

im Klosterhof von Maulbronn

Laden 1

Wer durch das große Eingangstor der weitausladenden ehemaligen Zisterzienserabtei Kloster Maulbronn schreitet, entdeckt gleich rechts das Lädchen der Kräuterhexe. Die Klosteranlagesteht seit 1993 auf der Liste der UNESCO als Weltkulturdenkmal und wird daher jährlich von mehreren hunderttausend kulturinteressierten Menschen aus aller Welt besucht.

Viele von ihnen entdecken auch das originelle Ladenschild in Form einer „fliegenden“ Hexe, kunsthandwerklich hergestellt aus Kupfer.
Neugierig ob dieser Besonderheit in einem Kloster, fällt der Blick durch die Fenster des moosbedeckten, geduckt liegenden Fachwerkhäuschens und läd spontan zum Betreten des Geschäftes ein.

Sofort glaubt man sich in einer anderen verwunschenen Welt und der Lärm des Alltags verebbt. Auch der alles umgebende angenehm natürliche Duft von Kräutern, Gewürzen und Pflegeprodukten angereichert mit reinen ätherischen Ölen führt zu einem wohltuenden und entspannenden Besuchserlebnis in dieser eigenen Welt.

Eine bunte Vielfalt von selbstzusammengestellten, aromatisch duftenden Kräuterrezepturen und Teemischungen, edle Gewürze, Naturkosmetik, Kräuterbonbons, Liköre und Einzelkräuter finden Sie hier ebenso, wie reich bebilderte, selbstverfasste Kräuterhexenbücher, niveauvolle Papeterie und anspruchsvolle Wohnaccessoires.

Und mittendrin, beim Beraten der Kunden oder beim Auffüllen der Regale steht sie dann, Gabriele Bickel, die Kräuterhexe, freundlich lächelnd, zurückhaltend, unaufdringlich – „einfach da“ für ihre mitunter sehr anspruchsvolle Kundschaft aus nah und fern.
Es kommt häufig vor, dass für ein spezielles Kräutersalz, ein Eierwürzsalz, Kürbisgewürz, Rosenpfeffer und –salz, aber auch für bewährte Teemischungen für die Gesundheit, längere Anreisewege aus den umliegenden Orten und Städten in Kauf genommen werden. Schließlich weiß man hier was man hat bzw. man bekommt auf seine Fragen fachkompetente Auskünfte und Antworten.

Geschmacksverstärker, zusätzliche Aromastoffe, Farbstoffe und andere Unnötigkeiten haben hier nichts zu suchen und was auf der Packung draufsteht ist auch drin!

Selbst die Packungen als solche sind hier von der besonderen Art. Genauso liebevoll wie der Inhalt von Hand gemischt, zusammengestellt und abgefüllt wird, sind auch die Etiketten tatsächlich von Hand beschriftet, richtig mit Füller und Tinte und das von der Kräuterhexe persönlich!

Wenn Sie einmal in der Nähe von Maulbronn unterwegs sind, sollten Sie sich also für einen Besuch bei der Kräuterhexe reichlich Zeit einplanen, um dieses Erlebnis für Augen, Nase und vor allem für die Seele genießen zu können. Tauchen Sie ein, in die wunderbare und wohltuende Welt der Kräuter und Düfte!

Für spannende und lehrreiche Einblicke in die Welt der Kräuter sorgt die Kräuterhexe bei ihren noch immer beliebten und gerne besuchten Kräuterführungen und Kursen. Genau so, wie bereits vor vielen, vielen Jahren, als sie noch als erste „Kräuterhexe“ des Landes fast für „verrückt“ erklärt worden wäre...

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Kontakt

Kräuterhexe Maulbronn

Klosterhof 2
75433 Maulbronn
Telefon:0 70 43. 73 98
Telefax:0 70 43. 955 301
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Kräuterhexe - Millefolia GmbH

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